HAYsociety | Archiv

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  • Tod in Bodrum

    Der armenische Rentner Arman Azak aus den USA wurde Ende Juli in seiner Ferienvilla in Bodrum gefoltert und mit Messerstichen ermordet, berichtet die türkische Nachrichtenagentur Dogan. Nach Agenturangaben sollen die Bewohner des Ferienortes Arman Azak...
  • Neues Album von Emirsian

    Mit sich im Reinen zu sein ist nicht immer einfach. Du kannst wissen, wer Du bist, und Du kannst wissen, woher Du kommst. Beides zu verschmelzen ist der Punkt, an dem es schwierig wird. Ich bin Aren Emirze. Aren, der Musiker, Aren, der Armenier und Aren, ...
  • Bello | Garmir Vospi Köfte

    Köfte aus roten Linsen | Gericht aus der Gegend von Kharpert ...
  • Internetprojekt Houshamadyan

    Historische Forschung als kompensatorische Wunscherfüllung. Ein Projekt zur Rekonstruktion des osmanisch-armenischen Stadt- und Landlebens Die Webseite Houshamadyan, deren Anliegen es ist, die Erinnerung an Alltag und Lebenswelt der Armenier im Osmani...
  • Eurovision - Gesangsdiplomatie oder Boykott

    Man kann mit Sicherheit davon aus, dass der Eurovision Song Contest wichtig ist und immer wichtiger wird für  die Musik- und Unterhaltungsindustrie, aber auch für die Strategie der teilnehmenden „europäischen Nationen“, ihre eigene Kultur im globa...
  • Deutschland ein Paradies für "Graue Wölfe"

    Das Innenministerium hat zum ersten Mal die Grauen Wölfe in seinen Verfassungsschutzbericht aufgenommen. Wie sehr die türkischen Ultra-Nationalisten in Hessen schon Fuß gefasst haben, zeigt ein Beispiel aus Wetzlar. ...
  • Christlich-Alevitische Freundeskreis der CDU warnt SPD vor Kontakt zu "Grauen Wölfe"

    CAF: "NRW Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) auf dem  rechten Migrantenauge blind. Staatssekretärin Zülfiye Kaykin nicht  weiter tragbar!" NRW Integrationsstaatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD) gesteht gleich mehrere  Gespräche mit Vertr...
  • Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse

    Bundesregierung verabschiedet Gesetzentwurf Deutschland ist ein Zuwanderungsland geworden. Rund 20% der in Deutschland lebenden Menschen haben einen Migrationshintergrund. Viele der unmittelbar aus dem Ausland gekommenen Menschen haben in ihrer Heimat ei...
  • Armenische Hebamme Gajane Martirosjan

    Die Integrationsdebatte in Deutschland hat eine neue Wendung erfahren, nach dem die deutsche Wirtschaft einen Fachkräftemangel gemeldet hat. Früher hatte man noch ausgerufen: „Kinder statt Inder!“ Heute ruft man: „Inder, weil keine Kinder!“ Der ...
  • Segen der Diplomatie

    Höchste Kunst der Diplomatie ist, wenn man trotzdem weiter redet. Anscheinend müssen wir – masochistisch wie wir sind – es immer wieder über uns ergehen lassen, dass Funktionsträger uns unwidersprochen zum Narren halten. Mit keinem Wort hat der Ku...
  • Eurovisionfieber mit Emmy

    Am Samstag, den 30. April 2011 war die armenische Pop-Sängerin Emmy beim Armenischen Kulturverein in Hessen e.V. zu Gast. Emmy Bejanyan wird Armenien bei dem diesjehrigen Eurovision Gesangswettbewerb in Düsseldorf mit dem Song "Boom Boom" vertreten. ...
  • Wir brauchen einen Erinnerungsaufstand

    Einige Eindrücke aus der Gedenkfeier in der Paulskirche Ich frage mich jedes Mal, was wir eigentlich in der Paulskirche machen, wenn wir dort zusammen kommen. Und ich frage mich auch, ob der Zentralrat der Armenier für die Armenier eher hinderlich arbe...
  • Erika Steinbach und der Stein der Weisheit

    Die Einladung von Erika Steinbach als Rednerin zum Gedenktag des Völkermordes an den Armeniern in der Frankfurter Paulskirche ist höchst bemerkenswert. ...
  • Ein Kreuzstein der Erinnerung in Berlin

    Mit einem Brief an den Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien, fordert der Zentralrat der Armenier in Deutschland ein zentrales Mahnmal in Berlin. ...
  • Offener Brief an Sos Sargsyan

    Der berühmte armenische Schauspieler und Volkskünstler der UdSSR, Sos Sargsyan, hatte in einem offenen Brief an den US-Präsidenten Barack Obama, appelliert, sein Versprechen einzuhalten und den Völkermord an den Armeniern anzuerkennen. Der Schriftstel...
  • Respektvoller Umgang mit den Opfern

    Als erster Türke wird der Schriftsteller und Meschenrechtsaktivist Dogan Akhanli eine Gedenkrede zum Völkermord an den Armeniern in der Paulskirche halten. HAYsociety führte ein Interview mit dem Schriftsteller.   ...
  • Armenier unerwünscht - Ein deutsches "Aussöhnungs" - Projekt im Theaterhaus Mitte

    Seit Jahren sind immer neuere Strategien zur Diskreditierung der armenischen Diaspora durch selbsternannte „Versöhner“ zu beobachten. Ihre Aktionen reichen von sogenannten politischen „Dialogen“ bis hin zu künstlerischen „Aussöhnungs“-Proje...
  • Eine bittere Erkenntnis

    Zentrale Gedenkfeier in Frankfurt Es ist ein Tag der Trauer, und es ist ein Tag der Anklage. So heißt es in dem Leittext zum 24. April, an dem sich die in Deutschland lebenden Armenier wie alljährlich zur Zentralen Gedenkfeier in der Frankfurter Paulsk...
  • Kirchen rufen zum Gedenken an Völkermord auf

      Kalendarisch fällt der 24. April zum ersten Mal seit 1915 auf den Ostersonntag. Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) und die Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) haben in einem gemeinsamen Appell die christlichen Kirchen der Welt aufgerufen, mit ...
  • Symbolpolitik betreiben oder einen echten Beitrag zur Genozidprävention leisten

    Interview mit der Soziologin und Menschenrechtsaktivistin Dr. Tessa Hofmann zur Möglichkeit der Anklage der Türkei vor dem Internationalen Strafgerichtshof. HAYsociety: Sie haben auf einer internationalen Genozid-Konferenz in Jerewan Mitte Dezember 2...

Editorial

In dieser Ausgabe von HAYsociety sind gute Neuigkeiten zu verkünden. Zwei aktive Frauen aus der armenischen Gemeinschaft in Deutschland, nämlich Frau Jaklin Chatschadorian und Frau Madlen Vartian, werden regelmäßig ihre Analysen und Kommentare in der HAYsociety-Kolumne „Flaschenpost“ zu Wort bringen. Ich möchte mich an dieser Stelle für ihre Bereitschaft bedanken, und ich denke, dass es ein großer Gewinn für die LeserInnen sein wird, das Armenische in dieser Form voranzubringen, denn dies zeigt auch – so meine Hoffnung -, dass Armenier gemeinsam etwas aufbauen können. >> weiter

Kolumne von

Jaklin Chatschdorian

 

Kolumne von

Madlen Vartian

 

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