HAYsociety

Editorial

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In dieser Ausgabe von HAYsociety sind gute Neuigkeiten zu verkünden. Zwei aktive Frauen aus der armenischen Gemeinschaft in Deutschland, nämlich Frau Jaklin Chatschadorian und Frau Madlen Vartian, werden regelmäßig ihre Analysen und Kommentare in der HAYsociety-Kolumne „Flaschenpost“ zu Wort bringen. Ich möchte mich an dieser Stelle für ihre Bereitschaft bedanken, und ich denke, dass es ein großer Gewinn für die LeserInnen sein wird, das Armenische in dieser Form voranzubringen, denn dies zeigt auch – so meine Hoffnung -, dass Armenier gemeinsam etwas aufbauen können.

 

Editorial: Fiasko der Entschuldigung

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Das kalendarische Jahr geht zu Ende, die Zeit läuft aber auch auf das Jahr 2015 zu. Man kann sich der Zahlenmagie verpflichtet fühlen oder nicht, aber es wird nichts an der Tatsache zu ändern sein, dass 100 Jahre nach dem Genozid vergangen sein werden. Im Jahr 2014 wird aber auch schon der „Große Krieg“ von 1914 medial unumgänglich präsent sein, und das könnte bereits das Wendejahr für uns Armenier sein.

 

Editorial: Unabhängig und Autonom?

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Das Schoghaken-Ensemble wird die Feiern zur Unabhängigkeit folkloristisch färbenEs gilt das 20jährige Jubiläum der Unabhängigkeit der Republik Armenien und Arzachs zu feiern! Deutschlandweit sind viele Veranstaltungen diesem Anlass gewidmet. Die Armenischen Kulturtage in Stuttgart ragen dabei heraus, da die aserbaidschanische Regierung diese und ähnliche Veranstaltungen zu torpedieren versucht – im Kern zwar nicht erfolgreich -, aber diese Attacken zeigen trotzdem Wirkung, wenn Grußbotschaften zurückgezogen werden oder Subventionen nicht zur Verfügung stehen oder auch wertvolle Energien auf der armenischen Seite gebunden werden, um diese Attacken abzuwehren. Diese unterschwellige Krise findet natürlich auch landes-medialen Nachklang. Ob’s mehr der armenischen oder der aserbaidschanischen Seite hilft, kann man schwer abschätzen.

 

Editorial: Planet Armenien – Fremde Heimat

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Zwei Neuveröffentlichungen sind beim Hay Media Verlag erschienen: Schahan Schahnurs Diaspora-Roman „Der Rückzug ohne Lied“ in der deutschen Erstübersetzung von Samvel Ovasapian. Dieser armenische Roman in französischer Realität der 20er Jahre erzählt die fesselnde Liebesgeschichte eines aus Konstantinopel stammenden Armeniers, der nach dem Genozid von 1915 in Paris Zuflucht fand. Der Roman schockierte viele Leser der damaligen Zeit wegen seiner offen erotischen Sprache und der als Beleidigung empfundenen, die armenischen Parteien und Geistlichen kritisierenden Passagen. Schahnurs Roman ist gleichzeitig der Versuch, das Verhältnis der Armenier zum Leiden zu ergründen.

 

Editorial: Versöhnung geschieht permanent

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Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Versöhnungsdialogs.

 

Editorial

In dieser Ausgabe von HAYsociety sind gute Neuigkeiten zu verkünden. Zwei aktive Frauen aus der armenischen Gemeinschaft in Deutschland, nämlich Frau Jaklin Chatschadorian und Frau Madlen Vartian, werden regelmäßig ihre Analysen und Kommentare in der HAYsociety-Kolumne „Flaschenpost“ zu Wort bringen. Ich möchte mich an dieser Stelle für ihre Bereitschaft bedanken, und ich denke, dass es ein großer Gewinn für die LeserInnen sein wird, das Armenische in dieser Form voranzubringen, denn dies zeigt auch – so meine Hoffnung -, dass Armenier gemeinsam etwas aufbauen können. >> weiter

Kolumne von

Jaklin Chatschdorian

 

Kolumne von

Madlen Vartian

 

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